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Interessante Plätze

Der Lehrpfad Zábělá, Plzeň

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Der Lehrpfad im Naturschutzgebiet Zábělá ist eine Rundstrecke 5 Km lang, mit 19 Lehrtafeln. Der Lehrpfad beginnt in Bukovec in der Nähe des Flusses Berounka. Er ist durch Pflanzen sowie die Burgstätte auf dem Holý vrch (Nackter Berg) bekannt. Die beste Zeit für den Besuch sind April und Mai.

 

Aktualisierung : 28.01.2008

Der Turm des St. Bartholomäus Doms, der Platz der Republik

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Die Aussicht aus der Aussichtsplattform (62 M) des höchsten Kirchturms im Mitteleuropa ist beim schönen Wetter herrlich. Es lohnt sich die 301Treppen zu überwältigen. Man sieht das historische Stadtzentrum und beim schönen Wetter sogar Gipfel vom 72 Km entfernten Böhmerwald.

 

Aktualisierung : 28.01.2008

Die Aussicht “Na horizontu“ an der Straße zwischen Koterov und Božkov

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Die Aussichtsplattform befindet sich oberhalb des steilen Hangs im südöstlichen Teil der Stadt. Dort gibt es einen Rastplatz mit schöner Aussicht. Eindrucksvoll ist es besonders bei Sonnenuntergang. Daneben führt der Radweg Nr. 2151.

 

Aktualisierung : 28.01.2008

Chlum – der Aussichtsturm, der nordöstlichen Rand von Plzeň zwischen Doubravka und Bukovec

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Früher befand sich auf dem Berg Chlum außer einem Aussichtsturm auch eine Hütte. Der Gipfel Chlum ist nach dem Gipfel Radyně (567m) a Krkavec (504m) der dritthöchste Berg in der Umgebung von Plzeň. Auf dem Gipfel befindet sich heute nur noch ein Aussichtsturm, die Hütte wurde nach einem Brand abgerissen. Unterhalb des Bergs führt der Radweg Nr. 3 entlang.
Aktualisierung : 28.01.2008

Lehrpfad auf den Spuren von František Maloch, Plzeň

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Auf dem 9 Km langen Lehrpfad sind 12 Lehrtafeln, die Sehenswürdigkeiten des Naturparks Obere Berounka beschreiben. Der Lehrpfad führt von Bílá Hora (Weiser Berg) über Čertův Mlýn (Teufels Mühle), Malochova Skalka (Malochs Felsen) und Druztová zur Ruine Věžka. Er ist nach dem Botaniker František Maloch (1862 bis 1940) benannt. Für sein Herbarium hat er über 25 000 Pflanzen gesammelt. Er hat von 1925 bis seinem Tod in Plzeň gelebt.

 

Aktualisierung : 28.01.2008

Na Skále (auf dem Felsen) – Die Aussichtsturm 1 Km entfernt von Železný Újezd

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Aus der Aussichtsplattform des Telekomturms (25,7 m hoch) oberhalb des Ortes Železný Újezd (672 m ü. M).bietet sich eine schöne Aussicht auf die Stadt Plzeň im Tal gelegt sowieso auf Gipfel von Böhmerwald und Brdy. Zur Aussichtsplattform muss man 137 Treppen hinaufsteigen. Am Telekomturm ist ein Imbiss, wo man auch Broschüren der Stadt bekommt.

 

Aktualisierung : 28.01.2008

Sylván – die Aussichtsturm, der nordwetlichen Rand von Plzeň ( bei Košutka )

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Von der Aussichtsplattform des Telekomturms (23,2 m hoch) unweit vom Berg Sylvan (414 m ü. M.) sieht man bei schönen Wetter unter anderem auch Berge in Deutschland, z. B. den Großer Arber oder Hohen Bogen. Für die Öffentlichkeit zugänglich seit dem 1.6.2003. Am Telekomturm ist ein Imbiss, wo man auch Broschüren der Stadt bekommt.

 

Aktualisierung : 28.01.2008

Vyhlídková Straße- Die Aussichtsterrasse, nich weit von der Rokycanská Straße, am Zentralfriedhof

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Auf der Terrasse kann man ein Weilchen sitzen bleiben und sich die Panorama auf der Tafel anschauen. Bei guter Sicht sieht man Gipfel wie z.B. Ostrý oder Přimda. Eindrucksvoll ist es besonders bei Sonnenuntergang.

 

Aktualisierung : 28.01.2008

Kostel sv. Jana Nepomuckého (Die Johann-von-Nepomuk-Kirche, Redemptoristenkirche), Chodské nám, Plzeň

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Sie wurde im pseudoromanischen Stil nach dem Entwurf der Architekten J. Svoboda und F. Stalmacher in den Jahren 1911-1912 erbaut. Ihre zwei Türme sind 63 m hoch.

 

 

Aktualisierung : 31.12.2007

Kostel sv. Jiří (Die Georgekirche am Zusammenfluss von Úslava und Mže), Plzeň

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Sie gehört zu den ältesten Bauten in Böhmen. Im Jahre 992 brachte bei seiner Rückkehr aus Rom der Heilige Vojtěch (Adalbert), Bischof von Prag, 12 Benediktinermönche mit, und bevor er für sie definitiv das Kloster in Prag-Břevnov baute, siedelte er sie über dem Zusammenfluss der Mže und Úslava an , wo für sie  eine kleine Kirche und ein kleines der Jungfrau Maria geweihtes Kloster gebaut wurde. Die Stelle wurde Kostelec genannt. Die heutige Kirche besteht aus einem fast quadratischen Schiff mit Flachdecke und kurzem Presbyterium sowie einer winzigen von außen angebauten, halbkreisförmigen Apsis. Die Kirche  wurde nach und nach umgebaut. Die Kirche ist von einem Friedhof umgeben, wo sich unter anderem das Grab der Familie Trejbal befindet, das von Kamil Hilbert entworfen wurde. Unweit von der Kirche verläuft der  internationale Radweg Nr. 3 von Praha nach Plzeň und Regensburg.

Aktualisierung : 31.12.2007

Kostel sv. Mikuláše a Mikulášský hřbitov ( Die St. Nikolauskirche und der Nikolausfriedhof), Mikulášská tř. 3, Plzeň

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Die gotische Kirche stammt aus den Jahren 1406-1410. Um die Kirche herum befindet sich seit dem Jahre 1414 ein Friedhof. Zum letzten Mal hat man hier im Jahre 1966 Veränderungen vorgenommen. Hier wurden bestattet: J.K.Tyl, J.F. Smetana, J.V.Sedláček, E.Škoda. Unterhalb der Kirche führt der Radweg Nr. 31 den Fluss entlang. Aktualisierung : 31.12.2007

Katedrála sv. Bartoloměje (St. Bartholomäusdom) nám. Republiky, Plzeň

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Der St Bartholomäusdom bildet die Dominante der heutigen Stadt. Der Bau des St. Bartholomäusdoms wurde gleichzeitig mit der Gründung der Stadt Plzeň in Angriff genommen, d.h. nach dem Jahre 1295 und wurde am Anfang des 16. Jahrhundert beendet. In der Mitte des Hauptaltars befindet sich die berühmte Pilsner Madonna, eine der bedeutendsten Statuen des böhmischen Typs der Schönen Madonna. Es handelt sich um eine polychromierte Statue aus Tonschiefer, die aus dem Jahre 1390 stammt (die vergoldete Replik der Pilsner Madonna befindet sich an der Spitze der Pestsäule, die aus dem 17. Jahrhundert stammt). Ein Kleinod des St. Bartholomäusdoms ist die Begräbniskapelle der Familie von Šternberk aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhundert. Im Jahre 1993 hat Papst Johannes Paul II. in Plzeň ein Bistum errichtet und der St. St Bartholomäusdom wurde zur Kathedrale. Der Kirchturm ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

 

Aktualisierung : 30.12.2007

Kostel Panny Marie Růžencové (Die Kirche der Jungfrau Maria vom Rosenkranz), Jiráskovo nám, Plzeň

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Die Kirche und das anliegende Kloster haben die Dominikaner im Jahre 1913 nach dem Entwurf des Architekten A. Möller erbaut.

 

Aktualisierung : 30.12.2007

Kostel sv. Anny při bývalém klášteru dominikánek ( Das ehemalige Dominikanerinnenkloster mit der Kirche der Hl.Anna) ul. B. Smetany 14, Plzeň

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Das Kloster wurde von Jakub Auguston in den Jahren 1711-1714 erbaut. Die Kirche der Hl. Anna wurde an das Kloster nach einem Entwurf von J. Auguston angebaut.(sie ist eines seiner bedeutendsten Werke) Die Kirche wurde der Orthodoxen Kirche zur Nutzung überlassen.

Aktualisierung : 30.12.2007

Kostel Všech svatých (Die Allerheiligenkirche im Stadtteil Roudná), Plzeň

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Es ist die frühere Pfarrkirche der Ortschaft Malice, in deren Kataster Plzeň aufgebaut wurde. Bis zum Jahre 1322 war sie auch die Pfarrkirche der neu gegründeten Stadt. Die Kirche wurde mehrmals umgebaut. Die bestehenden Gewölbe stammen aus dem Jahre 1590. Die Kirche wurde bei einer Bombardierung im Jahre 1944 stark beschädigt. Die letzte Renovierung wurde 1992 abgeschlossen.

 

Aktualisierung : 30.12.2007